Unterwegs zwischen Gitschberg und Fallmetzer

Heute wollten wir ursprünglich zum Fallmetzer aufsteigen, die kalte Witterung und die teils abgeblasenen Hänge am Fallmetzer ließen uns jedoch die Täler und Mulden des Falzarer Jochs und des südlicher gelegenen Joches anpeilen. In diesen fanden wir durchaus guten Pulverschnee und konnten sie mit Genuss abfahren. Auch ein zweites Mal auffellen war in diesem Schnee von allen Teilnehmern gewünscht – und genossen.

Die Strecke durch das flache Atfasstal konnte diesem schönen Skitag nichts mehr anhaben, und als Ausklang konnten wir uns bei der Großberghütte in der Sonne noch ein wenig stärken.

Den hoch motivierten Teilnehmern sei gedankt, denen trotz steilem und wenig einladendem Waldanstieg die Freude am Skitourengehen nicht vergangen ist.

© Stefan Cappello